INTRAORALSCAN

Intraoralscan ist eine neuartige Zahnersatz-Technologie, die es uns ermöglicht, Zahnersatz anzupassen, ohne dass überhaupt ein Abdruck Ihres Gebisses genommen werden muss. Stattdessen wird dabei ein kleiner Scanner in Ihren Mund gegeben, der anschließend einen 3D-Scan Ihres Gebisses erstellt. Dieser Scan wird dann an uns übermittelt, wo er in CAD/CAM-Technologie umgewandelt wird. Anschließend wird der individuelle Zahnersatz hergestellt. Die Technologie ist extrem effizient und spart Zeit und Aufwand.

INTRAORALSCAN

Sie müssen und sollen diesen Text nicht lesen. Bitte schauen Sie sich nur das Layout bwz. Design und nicht die Inhalte der Seite an. Am Blindtext kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning).

Was intraorale und extraorale Scans unterscheidet

Intraoralscan und Extraoralscan sind zwei verschiedene Arten von 3D-Scans, die in der Zahnmedizin verwendet werden. Intraoralscan wird direkt im Mund durchgeführt und erfasst die Zähne sowie die umliegenden Weich- und Knochenstrukturen. Der Extraoralscan hingegen wird außerhalb des Munds durchgeführt und erfasst die Gesichts- und Kieferstruktur. Beide Scans können verwendet werden, um eine Vielzahl an oralen Bedingungen diagnostizieren und behandeln zu können. Intraoralscans sind jedoch in der Regel präziser, da sie einen engeren Bereich abdecken. Extraoralscans können hingegen auch bei der Diagnose von Knochenerkrankungen nützlich sein, da sie den gesamten Kopf des Patienten abdecken. Beide Scan-Methoden haben also ihre Vorteile, weshalb wir bei Zahntechnik Sobotta auch mit beiden Arten arbeiten.

CAD/CAM-Zahntechnik

(Digitale Zahnmedizin)

CAD/CAM ist die Abkürzung für „Computer Aided Design“ und „Computer Aided Manufacturing“. CAD/CAM-Technologie wird in einer Vielzahl von Industrien eingesetzt, um komplexe Designs zu erstellen und visualisieren zu können. In der Regel wird CAD-CAM-Software verwendet, um präzise 2D- oder 3D-Modelle von Objekten zu erstellen. Diese Modelle können dann verwendet werden, um die Objekte mithilfe computergesteuerter Geräte herzustellen. CAD/CAM-Technologie wird unter anderem häufig in der Fertigungsindustrie eingesetzt, da sie es ermöglicht, komplexe Strukturen schnell und effizient umzusetzen. Darüber hinaus wird CAD/CAM beispielsweise auch häufig in der Architektur eingesetzt – oder, wie in unserem Fall, in der Zahntechnik.

Vorteile der CAD/CAM-Technik

Die CAD/CAM-Technik hat eine Reihe an Vorteilen, die nicht nur das Leben von Patientinnen und Patienten erleichtern kann, sondern auch das von Ärztinnen und Zahntechnikern.

So funktioniert die CAD/CAM-Zahntechnik

An dieser Stelle wollen wir Ihnen erklären, wie die CAD/CAM-Zahntechnik funktioniert, damit Sie ein besseres Verständnis der verschiedenen Abläufe bekommen.

  1. Zahnarzt oder Zahnärztin scannt die betroffenen Zähne mit einer speziellen Kamera, um ein elektronisches Modell von ihnen zu erstellen. Mithilfe des 3D-Drucks können dann bestimmte zahnärztliche Behandlungen geplant werden. Das erleichtert die Arbeit für Ärzte und Technikerinnen, die in verschiedenen Bereichen arbeiten.

  2. Die Software erstellt eine Krone oder Brücke, die perfekt an die betreffende Stelle passt. Dabei werden sowohl Funktion als auch Ästhetik berücksichtigt. Je nachdem, was benötigt wird.

  3. Nach Fertigstellung des Entwurfs werden die CAD-Daten an eine Maschine übermittelt, die das jeweilige Zahnimplantat dann herstellt. Dieser Prozess läuft über die computergestützte Fertigung (CAM) und kann für die meisten Patienten oft in weniger als einer Stunde erledigt werden.